Projektwerkstatt

GEWALT: NOTWENDIG ODER FETISCH?

G8-Militanz: Identitäre Mackerei - am Beispiel


1. Fetisch Militanz
2. Jammern auf hohem Niveau: Militante Macker jammern über militante Fascho-Macker
3. Zur Bedeutung von Militanz als Protestform
4. G8-Militanz: Identitäre Mackerei - am Beispiel
5. Gewalt - Ja oder nein?
6. Links

Berichte über Militanz in und um Rostock
Letztere bildeten einen sehr großen, so genannten „schwarzen Block“, hierbei fiel auf, dass viele Teilnehmer_innen vermummt waren, des weiteren gab es Dutzende miteinander verknotete Seitentransparente, Fahnen und mehrere Lautsprecherwagen. ... der schwarze Block lief überwiegend in Ketten, unter Sprechchören wie „A - Anti - Anticapitalista“ und „No Justice No Peace Fight the Police“ zog der Zug durch die Straßen. ... Leider war hier festzustellen, dass die Ketten bereits große Lücken aufwiesen, gleichwohl es hier kaum Polizei gab sollte zukünftig besser aufgepasst werden, ... Gleichwohl militante Proteste ihren Sinn haben, muss man eben diesen absprechen wenn, z.B. auf Grund von Polizeiangriffen, notwendige Gegenwehr in sinnlose Randale und Gewaltszenen umschlagen. Das Abbrennen und Entglasen von am Rand geparkten Autos oder aber die Zerstörung von Schaufenstern gehören in diese Kategorie. Es muss hier die Frage nach dem Warum gestattet sein. ...
Ich habe auf der Demo beobachtet, wie ohne erkennbaren Grund Gegenstände auf die Polizisten geworfen wurden. Als ein paar Demoteilnehmer Vermummte friedlich aufforderten, die Provokation seien zu lassen, drohten ihn die Vermummten Gewalt an. Hier gingen die Spaltungsversuche eindeutig von Leuten aus dem schwaren Block aus. (Indymedia zum 2.6.07)

Kommentierungen und Bewertungen
Wer den Text von Jochen Stay gegen "die" Militanten liest und danach sich die Zeillen von John Doe zu Gemüte führt, wird hinter dem oberflächlichen Rumgemackere beider um die richtige Meinung zum Widerstand viele Ähnlichkeiten feststellen: Beide sprechen über "die" Militanz bzw. "die" Randale - als gäbe es nur eine Form. Beide beschreiben zwei Teile von Bewegung und bezeichnen den Teil, dem sich sich selbst zuordnen, als "wir". Beide sprechen dann auch gleich für dieses ganze "wir", ohne sich überhaupt darum zu kümmern, ob noch jemand ihre als Allgemeinmeinung verklärte Privatauffassung teilt.
Dann geht es weiter ins Eingemachte identitärer Meiner-ist-der-Längste-Spielchen: "Der autonome Werbeblock zur Prime Time", so die bemerkenswerte Eigenbewertung, habe "allen anderen die Show gestohlen". Darum geht es wohl - so wie Jochen Stay nicht müde wurde, sein dolles 5-Finger-System als Topseller anzupreisen. Warum was wie funktionierte und wirkte, ist den PR-Strategen der identitären Blöcke schlicht egal. Natürlich dient das Eigene der Revolution: "Der Schwarze Block macht die Radikalität und Kompromisslosigkeit dieser Systemkritik sichtbar." Aha - und worin besteht die Systemkritik? John Doe meint nämlich nicht die bei näherer Betrachtung durchaus vorhandenen Ausnahmen inhaltlich vermittelter Militanz vor allem im Vorfeld der G8-Protest in Berlin, Hamburg, Lüsewitz und anderswo. Sondern er spricht von den Pflastersteinen, diekompromisslos die eigenen Genoss_innen am Hinterkopf treffen, oder den Feuerzeugen, die "radikal" Autos irgendwelcher Bewohner_innen von Rostock vernichten. "Wer nie das erotische Kribbeln beim Flambieren einer Wanne erfahren hat, wird es nie verstehen." Stimmt. Bei mir kribbelt es nie in dieser Weise, wenn ich Mackerei, Plattheit und Pseudoradikalität live erleben muss.

Im Original: Gewalt-Fetisch?
Entgegnung von John Doe auf den Gewaltfreiheits-Vordenkers Jochen Stay in: Jungle World, 13.6.2007 (S. 19):
Ins Schwarze treffen! Die Randate war das Beste, was die G8-Proteste zu bieten hatten.
Nach dem furiosen Rambazamba in Rostock sitze ich gutgelaunt beim Frühstück, als mir Tim Laumeyer, der Pressesprecher der "Interventionistischen Linken", durchs Radio in den Morgenkaffee pinkelt. Als Sprecher einer der derzeit wichtigsten linksradikaIen Zusammenschlüsse in diesem Land distanziert er sich von den militanten Demonstranten. Später lässt sein Verein wissen, dass diese Erklärung dem Stress und dem Lärm der Polizeihubschrauber geschuldet gewesen sei. Doch flirtet Herr Laumeyer offensichtlich mit den Reformisten, dabei stören die Autonomen. Darum lädt er unsereins vom Peacenik-Picknick vor Heiligendamm aus.
Während mich die taktische Distanzierung des linksradikalen Herrn Laumeyer ärgert, amüsieren mich die phantasievollen wie hysterischen Lügengeschichten der Medien über die Ereignisse in Rostock. Dabei muss man nicht einmal dort gewesen sein, es reicht, die Bilder und Berichte genauer zu betrachten, um zu erkennen, dass es sich bei diesen Darstellungen um maßlose, politisch motivierte Übertreibungen handelt. Zugleich zeigt der mediale Hype, dass der Schwarze Block mit dem bisschen Randale ins Schwarze getroffen hat. Nicht trotz, sondern wegen der Straßenkämpfe wurde der 2. Juni 2007 ein Erfolg!
Der Autonome Werbeblock zur Prime Time hat allen anderen die Show gestohlen. Der von der Bild-Zeitung zum "Bürgerkrieg" geadelte Krawall legt sich wie ein Tränengasnebel über die Inhalte der Demonstration. Und das ist auch gut so, denn der staatsfetischistische Quark von Attac und der antümperialistische Firlefanz aus dem gleichnamigen Block verdienen es, ohne Gehör zu bleiben.
Dabei ist der Schwarze Block im doppelten Sinne aufregend. Er hebt sich nicht nur durch seine ebenso bizarre und unterhaltsame Selbstinszenierung angenehm vom Rest ab. Neben vielen Spinnern, Pyromanen und Verkleidungskünstlern finden sich bei den Autonomen Gruppen und Personen, die mit der Systemkritik aufs Ganze gehen und gegen die Diktatur der Produktion über die Bedürfnisse das Primat der Bedürfnisse über die Produktion fordern.
Der Schwarze Block macht die Radikalität und Kompromisslosigkeit dieser Systemkritik sichtbar. Schon um der Glaubwürdigkeit willen muss das staatliche Gewaltmonopol in Frage gestellt werden. Kollektiv wird durch die Straftat „Vermummung“ das Demonstrationsrecht gebrochen. Alleine die Formierung eines solchen Blocks ist ein Zeichen von politischem Selbstbewusstsein. Der zur Schau gestellte Unwille, sich von den Knüppelschergen verkloppen zu lassen und gegebenenfalls zurückzuschlagen oder sogar selber anzugreifen, ist Teil einer politischen Strategie. Angriffe auf die Polizei sind Ausdruck einer Staatsfeindlichkeit, die wiederum Folge einer radikalen Gesellschaftskritik ist. Das in dieser symbolischen und trotzdem handfesten Auseinandersetzung dem einen oder anderen mitunter wehgetan wird, liegt in der Natur der Sache. Schön ist das nicht, aber mein Mitleid für Leute, die auf Befehl und für Sold andere Leute mit dem Knüppel bearbeiten, hält sich in Grenzen. Es ist eine politische Entscheidung' sich zum Werkzeug zu machen, wie es eine politische Entscheidung ist, militante Systenikritik zu betreiben.
In eher seltenen Fällen wie bei Castor-Transporten oder Antifa-Aktionen verfolgen militante Aktionen unmittelbare politische Ziele. Doch meistens ist das Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei ein Herumtollen auf einer abgesteckten Spielwiese. Das aber tut der Sache keinen Abbruch. Die propagandistische Simulation einer militanten Bewegung ist nicht mit einer militärischen Auseinandersetzung zu verwechseln. Und die Militanten wissen, dass die Rauferei mit der Staatsmacht nicht die Organisation einer alltäglichen, antikapitalistische Praxis ersetzt. Besser als alle anderen verstehen sie es, sinnlich und nachdrücklich die Wut auf die Zustände zu artikulieren. Die autonomen Straßenkünstler vollführen die Negation jeder Sinnstiftung für Staat, Nation, Kapital und die daraus resultierenden Gewaltverhältnisse. Und spätestens, seitdem sich die deprimierende Erkenntnis durchgesetzt hat, dass sie, sobald sie ernst genommen werden, im Knast landen, nehmen viele Militante ihre Militanz weit weniger ernst, als man von außen annehmen könnte.
Ach, es lässt sich nur schwer abstrakt über Militanz reden. In ein paar Minuten auf der Straße kann man manchmal mehr über die Verhältnisse lernen als beim jahrelangen Sitzen im Lesekreis. Da stellt man etwa schnell fest, dass ein rot-grüner Polizeiknüppel genauso wehtut wie ein schwarz-gelber. Wer nie das erotische Kribbeln beim Flambieren einer Wanne erfahren hat, wird es nie verstehen. Überhaupt, warum soll man angesichts der ungeheuren Gewalttätigkeit der Verhältnisse friedfertig bleiben? Nein, es gilt, auf die Barrikaden zu gehen und den Verhältnissen wenigstens symbolisch den Krieg zu erklären.


Kritik an militanten Identitätscodes
Aus Webin, Teodor: "Die militante Identität", in: Graswurzelrevolution 10/2007 (S. 18)
Die pubertäre Rebellion, die sich nicht nur gegen das Eltern haus, sondern auch gegen die spießige Gesellschaft richtete, ist verständlich. Anders aber als pubertierende Jugendliche ist die linke Subkultur nie erwachsen geworden. Sie hat nicht gelernt, Verständnis oder Toleranz aufzubringen, für den Großteil der Gesellschaft, zu der sie doch gehört. Ein integratives Projekt, das Sozialismus als Alternative für alle nicht nur benannte, sondern auch lebte, hat sie nicht geschaffen. Sie beharrt darauf, ,anders' zu sein. Selbst ihre fortschrittlichsten Projekte, Kommunen, Genos senschaften usw., waren reserviert für jene, die ihre (sub)kulturellen Codes verstanden, Die Linke war und ist - auch jene Teile, die sich als anarchistisch verstehen - exklusiv.
Spätestens deutlich wurde das mit den Autonomen' der 1980er und frühen 1990er Jahre: Wer den kulturellen Code nicht voll und ganz erfüllte, war ,Spitzel' oder wenigstens , Spießer'. Mir selber ist der Fall eines engagierten Alt-Autonomen bekannt, der, nach Berufsausbildung und entsprechend ,spießig' gekleidet, Anfang der 1990er Jahre aus einem Infoladen rausflog, weil dort keine ,Spitzel' erwünscht seien. Man wollte unter sich bleiben, pflegte seine Subkultur und kultivierte den schwarzen Kapuzenpulli und ähnliche Codes. Dass die sogenann'te soziale Frage' in diesem Kulturkuddelmuddel restlos unterging, ist kein Wunder. Denn jene, die sich diese notwendig stellen wollten, waren jene, die den Codes kaum entsprachen, die Kultur nicht verstanden und sie sich manchmal einfach nicht leisten können ...

Kommentar: Eine notwendige und bissige Kritik - allerdings in der GWR eher ein Beitrag zu deren eigener Identitätsbildung durch Angriff auf das Außen, die bösen Autonomen. Die Szene der Gewaltfreifans und Konsens-Basisdemokrat_innen ist genauso wie die Militanten von Codes durchsetzt - nur anderen.

Aus "Die Wiederkehr des Mobs" in: Jungle World, 13.6.2007 (S. 4)
Der Diskurs über die Praxis oppositioneller Gewalt ist immer hilflos gewesen, weil er versucht hat, sie in einen Katechismus zu fassen. Gewalt gegen Sachen, ja, Gewalt gegen Personen, nein. Oder auch bei Herbert Marcuse, der in seiner "Nachschrift 1968" zur "Repressiven Toleranz" noch das Recht von Minderheiten auf intolerante und militante Unduldsamkeit gefordert hatte "gegenüber Verhaltensregeln, die Zerstörung und Unterdrückung tolerieren", 1977 jedoch, unter dem Eindruck der RAF-Aktionen, zwischen defensiver und offensiver Gewalt differenzieren wollte. Jeder, der einmal auf einer Demonstration gewesen ist, weiß, dass eine solch feinsinnige Unterscheidung nur für den Sonntag taugt.
Vielleicht vergisst der eine oder andere autonome Militante, wie wirksam symbolischer Protest sein kann. Denn dieser fordert mehr als sportlichen Einsatz, gelegentlich sogar einen Schuss Theorie. Das kann man und muss man kritisieren. Diese Kritik aber muss von links kommen. ...
Den militanten Autonomen jedenfalls fehlt diese Sensibilität, und das ist auch gut so. Bei allen Einwänden hat der Kollege in einem Recht, die Autonomen brauchen nicht erst die aktive Provokation der Polizei, um loszuschlagen. Es ist fast unerheblich, ob es Agents provocateurs gegeben hat oder ein paar Nazis, die sich unter die Demonstranten gemischt haben. Die Polizei als Stellvertreterin des Staates ist bereits die Provokation. Und genauso wenig braucht die Staatsmacht die Autonomen, um Gewalt gegen Demonstranten zu üben, denn deren Kritik, wenn sie denn radikal ist, ist bereits die Negation des Staates. Nicht nur, dass die Autonomen die einzigen auf dem G8-Festival waren, die ihre Kapitalismuskritik mit der Kritik des Antisemitismus verbanden, sie haben für ein paar Tage auch verhindert, dass die Proteste zu einer beliebigen zivilisatorischen Übung verkamen und Heiner Geißlers in der FAZ geäußerte Hoffnung, die Demonstrationen könnten der Kanzlerin nützen, enttäuscht wurde.


In einer Mail am 15.3.2009 zur Frage von Militanz hieß es: „Die Anarchisten sind frei von Heuchelei. Gewalt muß mit Gewalt beantwortet werden.“ Falsch. Und zwar vor allem wegen des "sind" und des "muß", denn beide Worte behaupten eine Eindeutigkeit. Anarchist_innen (oder soll der Satz oben nur die sich auch als männlich definierenden meinen, dann wird er vielleicht weniger falsch, aber noch lange nicht "richtig") agieren aus meiner Sicht in freien Vereinbarungen und eben ohne Dogmen und Normen. Daher "sind" sie nicht irgendwas und erst recht "muß" nicht irgendwas schematisch beantwortet werden. Daher ist der Satz aus meiner Sicht genauso blöd wie das Gelall der Gewaltfreien (sie sich ja oft auch als Anarch@s bezeichnen, auch wenn das schon deshalb unsinnig ist, weil sie gleichzeitig auch noch (Basis-)Demokrat_innen sein wollen). Die sagen immer, dass Gewaltfreiheit nur mit Gewaltfreiheit zu erreichen ist usw. Also auch eine Verhaltensnormierung jenseits irgendwelcher Überlegungen, wie die Rahmenbedingungen einer Situation sind, wie die Menschen gerade drauf sind, welche Handlungen aufeinander aufbauen könnten usw.
Anarchie ist die Vielfalt von Handlungsmöglichkeiten und die freie Wahl zwischen ihnen. Sie ist die Abwesenheit von Normen.

Endlich mal zurückgeschlagen?
Auch unter vielen der Randalierer_innen machte sich Hochstimmung breit. Endlich mal die Polizei zurückgedrängt. Manche Erlebnisberichte deckten sich mit der bürgerlichen Presse, die das Geschehen auch zum Bürgerkrieg hochstilisierte. Davon war es aber weit entfernt. Stattdessen: Steinwürfe aus der siebten Reihe (tatsächlich auf Fotos und Filmen massenhaft zu sehen), danach peinliches Fluchtverhalten, während andere die Prügel der Bullen einsteckten. Keine Inhalte. Sehr wenig Materialschaden bei der Polizei. Bei der auch ansonsten geringen Sachbeschädigungsquote ware keinerlei gezielte Auswahl zu erkennen. Sanitäter_innen berichteten von sehr vielen Demonstrant_innen mit Platzwunden am Hinterkopf. Friendly fire ...

Mehr Zitate pro Militanz im Kontext der G8-Proteste in Rostock und Heiligendamm 2007
Bei näherer Betrachtung ging es im Streit über Gewalt um pure Macht, um Definitionsmacht. Diese zentrale Säule moderner Machtausübung (Macht hat, wer durchsetzen kann, welche Norm gilt und wie sie ausgelegt wird) bildete den Antrieb. Ob Gewalt akzeptiert und was alles unter Gewalt gerechnet wird, ist seit Jahrzehnten Spielball der Hegemonialkämpfe in politischen Bewegungen. Das scheint auch in der Sprache durch: „Das Prinzip eines überwältigenden Konsenses muss durchgesetzt werden. Grenzen sind zu ziehen, oder gemeinsames Handeln ist nicht länger möglich. (...) Offensichtlich ist Zeit für einen Bruch. Let s make it real,“ war von Linksparteiideologen wie Brie und Brangsch zu hören. Nur - wie kann etwas ein Konsens sein, wenn es welche gibt, die anderer Meinung und sogar offenbar nur gewaltsam rauszudrängen sind??? Hier wird deutlich, dass Konsens ein Machtwort ist, weil in ihm die Frage, wer den definieren und durchsetzen kann, verklärt wird. Das gilt ganz ähnlich für das Wort „wir“. In fast allen Hetzreden gegen die Gewalt am 2. Juni 2007 in Rostock war es zu finden. Fast immer nur sprach eine Person. Wie Angela Merkel, wenn sie von „wir Deutschen“ spricht - oder irgendein provinzieller Robenträger, wenn er „im Namen des Volkes“ seine Privatmeinung daherlabert, die aber durch diese Aufwertung plötzlich ungeheure Wirkung entfaltet ... Da ist nur die Spitze des Eisbergs, dass viele Protestierende zwar kritisierten, wie Merkel, Sarkozy & Co. sich mit der Welt verwechselten, aber sie kritisierten nicht das Prinzip, sondern sahen sich selbst eher als Vertreter_innen der (ungefragten) Rest-Welt. Emanzipation sollte solche Verhältnisse eigentlich überwinden. In politischer Bewegung ist sie offenbar noch nicht angekommen, sonst würden diese ganzen Machtkämpfe hinter dem Symbol der Gewalt nicht diese durchschlagende Bedeutung haben.


Nicht besser - die Gegenseite: Identitäre Gewaltfreiheit und der Wille zur Kontrolle

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